Bürgerbeteiligung zum Aktionsprogramm Insektenschutz
Zurück zur letzten Ansicht

9.4 Der Bund wird den Ausbau umweltpädagogischer Angebote für Schulen und Kindergärten sowie für Erwachsene über Insekten, ihre Bedeutung und ihren Schutz unterstützen

25.09.2018 12:21 cps-redaktion

Dazu gehört:

  • Förderung entsprechender Pilotprojekte über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt
  • Entwicklung und Ausweitung von Bildungs- und Naturerfahrungsangeboten zu Insekten, ihrer Artenkenntnis und ihrem Schutz, z.B. über die Einrichtungen des "Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten" (BANU), der "Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung" (ANU) sowie den Volkshochschulen Aktivierung der zur Auflage spezieller Bildungsangebote zum Thema Insektenrückgang und Weiterentwicklung zu Insekten-Schulungszentren.
  • Ausweitung der Unterrichtsmaterialien der Bundesregierung für Lehrkräfte sowie der zielgruppenspezifisch aufbereiteten Lehrmaterialien für Kinder und Jugendliche

Beschreibung: Um zu kennen, was es zu schützen gilt, sollten Kinder und Jugendliche in Schule und Kindergarten Lern- und Naturerfahrungen in Bezug zu Insekten, ihrer Bedeutung für die Ökosysteme und uns Menschen sowie ihrem Schutz zu machen. Auch die Erwachsenenbildung spielt eine Rolle als wichtiger Grundstein für das Bewusstsein über die Bedeutung von Insekten und ihrem Schutz in der breiten Bevölkerung. 
 

21 Kommentare 164 stimme zu 1 Neutral 6 stimme nicht zu 721 Gelesen

Kommentierung ist nicht geöffnet

Unterstützt den Vorschlag

Schulcurricula bindend sofort ändern

10.10.2018 14:58 Insektenkennerin Unterstützt den Vorschlag

In den Schulcurricula des Fachs Biologie findet sich kaum etwas zum Thema Insekten!

Dies muss sehr schnell geändert werden.

Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen können für Insekten begeistert werden und sind die besten Botschafter für deren Schutz!

2 31 Kommentar gefällt mir 1 Der Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Lehrkräfte schulen

02.11.2018 12:05 Änni Ist eine Ergänzung

Lehrkräfte sollten Schulungsangebote und konkrete Vorschläge zur praktischen Umsetzung der Thematik im Unterricht als fakultative Unterstützungsmöglichkeit erhalten. 

17 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

BNE in Schule (+ Erwachsenenbildung) konkretisieren

07.11.2018 09:36 Tanja Ist eine Ergänzung

  • BNE muss zunehmend Einzug in Schulcurricula erhalten
  • Problematik d. Insektensterbens in größerem Zusammenhang sehen:
    • Artenkenntnis vermitteln
    • gärtnerische Fertigkeiten in Bezug auf Artenschutz
    • ZUSÄTZLICH: Informationen über
      • unsere Ernährungsweisen und deren Auswirkungen (Landwirtschaft: Einsatz von Pestiziden und Dügemitteln, Massentierhaltung, Eutrophierung, Verstückelung von Lebensräumen ect.)
      • Ressourcenverschwendung (Strom, Wasser, fossile Brennstoffe)
      • Flächenverbrauch, darunter nachhaltig bauen und wohnen
      • Müllvermeidung, Plastikproblematik
      • Kleidung und ihre Herstellung (global: Umweltbelastung in anderen Ländern durch Textilherstellung)
  • Recht darauf, sich ein kritisches Bild zu machen (Grundlage: umfangreiche Infos durch BNE)
  • bei Lehrer*innen fehlt Expertise (!)
  • Vorschlag: Bestandteil der Lehrerausbildung, verpflichtende Fortbildungen für Lehrer*innen + Finanzierung von längeren Projekten (durch Fachleute), Umweltschutz = Teil des Schulprogramms

1 Der Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Frage

11.10.2018 18:18 DJensch Ist eine Frage

Hier hätte ich gerne mal konkrete Vorschläge, wie das gemacht werden soll. Artenkenntnis ist seit Jahrzehnten an den Universitäten, auch in der Lehrerausbildung, vernachlässigt worden. Woher sollen jetzt die Artenkenner mit didaktischem Geschick kommen?

2 8 Kommentar gefällt mir 1 Der Kommentar gefällt mir nicht

Sonstiges

Eine Kurzfilme von praktischer Umweltbildung zum Insektenschutz (Pollen- und Nektarversorgung)

12.10.2018 14:36 Kai_Behncke Sonstiges

Das klingt gut, sehr gut sogar!
Wir haben da auch mal einige Aktivitäten dieses Jahres gefilmt:

Die Kids hatten ordentlich Spaß:

https://www.youtube.com/watch?v=HP4I5zfoAEI

https://www.youtube.com/watch?v=tK7k_dh7dbQ

https://www.youtube.com/watch?v=Euas8vG4UOg

https://www.youtube.com/watch?v=OjvZwOc_yxM

4 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Positive Grundhaltung zunächst wichtiger als tiefe Detailkenntnis

06.11.2018 22:21 KOSieg Ist eine Ergänzung

Aus meiner Sicht geht es im schulischen Bereich (auch Kindergärten und Erwachsenenbildung) darum, den Menschen ein grundlegendes Verständnis zum essentiellen Beitrag der Insekten in unseren Ökosystemen nahe zu bringen. Dazu gehört, Kindern früh Vorbehalte und Ängste zu nehmen und stattdessen Faszination zu lehren, denn was wir kennen und schätzen, das schützen wir auch. Eine tiefgehende "Artenkenntnis" ist an der Stelle noch nicht von Belang.

3 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützt den Vorschlag

Einfluss auf die Gemeinden nehmen

14.10.2018 15:55 Yorela Unterstützt den Vorschlag

Ich kenne mehrere Schulen, die gerne langfristige insektenfreundliche Beete anlegen würden, aber an dem Ordnungs- und Schönheitsempfinden der Gemeinde scheitern. Gemeinden muss nahegelegt werden, dass eine kurzgeschorene, aufgeräumte Grünfläche einem falschen Schönheitsideal entspricht und der Sensibilisierung unserer Kinder für die Probleme rund um Natur und Insekten entgegenwirkt.

2 20 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Flächen zur Verfügung stellen

16.10.2018 12:48 NoName Ist eine Ergänzung

Ich kannte es aus der Schule, dass dort Projektarbeiten im Schulgarten gemacht wurden; allerdings nur in einer Jahrgangsstufe.

Die Idee dies in jeder Jahrgangsstufe zu machen und bei fehlenden Flächen an der Schule gemeindliche Flächen dafür nutzen zu können finde ich sehr gut.

Beete, Insektenhotels, Kräuterspiralen....es gäbe viele Möglichkeiten und jede Altersstufe könnte sensibilisiert und interessiert werden. Letztendlich könnte diese Naturbildung bereits im Kindergarten beginnen.

10 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützt den Vorschlag

Beteiligung der Schulen erweitern

29.10.2018 11:25 PIT Unterstützt den Vorschlag

Ich schließe mich Yorela und No Name voll an.

Zu DDR Zeiten gab es Schulgärten u.ä., der Zweck war ähnlich, nur mehr auf Produktion ausgelegt, wie in allen Kleingartenanlagen. Heut müßte und kann der Schwerpunkt auf andere Dinge gelegt werden, weil u.a. ALLES im Supermarkt gibt.

In der " Provinz" gibt es viele Kleingartenanlagen mit mittlerem bis hohem Leerstand!

Könnte man mit geringer Förderung solche leeren Parzellen nicht für längere Zeit umnutzen, d.h. den Schulen, Kindereinrichtungen übergeben ?

Hier könnte Umweltbildung praktisch verwirklicht werden.

Wenn die Vereine damit ( z.B. bei 25 % Leerstand ) bei 3-5 Parzellen finanziell entlastet würden, wäre ein Anfang. Auch ein Gedanke : ein paar Parzellen gemeinschaftlich nutzen ( im Sinne von Natur- und Insektenschutz u.a. ), doch dafür müßte auch Geld fließen. Allerdings könnte in jeder KGA z.B. 1 Parzelle umgestaltet werden ( eigene Kosten und Arbeit ), doch das müßte z.B. ein Kreisverband organisieren !

9 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Insektentränken

29.10.2018 16:00 Ilka Ist eine Ergänzung

Ich finde es sehr wichtig, über die Notwendigkeit von einfachen Insektentränken zu informieren. In meinem Garten werden diese intensiv genutzt. Könnten man nicht öffentliche Einrichtungen dazu auffordern oder sogar verpflichten, dies ebenfalls zu tun? Der Aufwand an Kosten und Zeit wäre gering.

0 6 Kommentar gefällt mir 1 Der Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützung + Ergänzung

Über die Kinder auch die Eltern erreichen

01.11.2018 01:15 Das_Landei Unterstützung + Ergänzung

Wenn Mama einen Schottergarten haben möchte, dann muss das Kind wissen, dass das nicht geht.

Umweltbildung spielt leider immer noch eine zu kleine Rolle in der schulischen Bildung.

Das muss deutlich besser werden!

0 9 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützt den Vorschlag

Bildung zum Menschen

01.11.2018 08:17 melbal Unterstützt den Vorschlag

Johannes Hanel kommentiert am Donnerstag, 1. November 2018

Ja, Bildung ist die Grundlage zum Naturschutz.

Wie erleben wir uns Menschen als Teil der Natur?

Dazu braucht es eine umfassende Bildung.

Kinder entdecken, dass sie wie Pflanzen und Tiere wachsen etc.

Als Menschen sind wir Teil der Natur und der Erde.

Was bedeutet Bildung für Natur und Menschen?

Wir pflegen oder kultivieren die Natur, unseren Körper, Geist und Charakter.

Dazu gehört, dass wir uns über Insekten genauso freuen wie über Geschenke.

Was schenken uns Bienen, Schmetterlinge und Libellen?

Wenn wir mit Kindern diesen Fragen nachgehen, werden wir die Umwelt so ernst nehmen wie unsere Gesundheit.

 

 

1 3 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Sonstiges

Grundsätzliches Umdenken Biologisierung statt Digitalisierung

02.11.2018 07:53 Edaphon Sonstiges

Wenn der Mensch nicht versteht, dass er Teil der Natur ist, wird er ebenso verschwinden wie die Insekten.

Neben der viel gepriesenen Digitalisierung, mit all ihren negativen Auswirkungen auf Gesundheit und v.a. in Zukunft das Sozialleben, benötigen wir sehr schnell eine Biologisierung unserer aller Lebensbereiche. Gegen diesen Megastream erscheint der Insektenschutz, wie der Tropfen auf den heißen Stein. Grundsätzliches Umdenken ist gefordert und nich nur Kosmetik und dies hat nichts mit populärer grüner Politik zu tun, sondern mit dem realisitischen Erhalt der Lebensgrundlagen für die gesamte belebte Welt.

 

Also bei allem was man tut erst zweimal nachdenken und nicht den Mainstreams hinterherlaufen.

5 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützt den Vorschlag

Man kann nur schützen was man kennt und liebt

01.11.2018 23:10 Bknature Unterstützt den Vorschlag

Ich kann die Bemühungen nur unterstützen.

Im Kindergarten meines Sohnes haben wir als Gemeinschaft (Eltern, Kinder und Erzieherinnen) den Garten gemeinsam in einen Natur-Erlebnis-Raum verwandelt. Die Kinder waren auch schon bei der Planung mit einbezogen nach dem Dillinger-Prinzip der Nutzerbeteiligung. Sie haben dann bei der Umsetzung mit den Eltern und den Erziehern kräftig mitgearbeitet.

Herausgekommen ist ein wunderbares Paradies für Kinder / Pflanzen / Insekten und Tiere. Naturerfahrung pur!

Ich würde mir wünschen, dass hier noch sehr viele Kindergärten aber auch Schulkinder die Möglichkeit bekommen selbst gestaltend und planend die Natur erfahren zu können. Nicht nur durch Schulbücher und Filme, sondern es wirklich "erfahren" können. Mit allen Sinnen begreifen. 

Bunte Natur-Erlebnis-Schulhöfe bitte - soviele wie möglich!

1 12 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Ergänzung

05.11.2018 22:33 Bknature Ist eine Ergänzung

Ich kann WernerTischner nur zustimmen. Diese Natur-Erlebnis-Gärten beinhalten idR auch Kräuter / Beeren und meist auch Gemüse / Obst. Dieser Aspekt gehört selbstverständlich ebenso essentiell dazu wie Wildpflanzen und das Insektenhotel / Igelburg / Klettergarten / Wasserspiel.

Wie wäre es mit einem Projekt "100 NaturErlebnisGärten pro Jahr und Bundesland" ?

Jeder Schulneubau sollte Standard-mässig seine Aussenflächen in dieser Form gestalten. Auch bei größeren Umbauten / Renovierungen sollte dieser Aspekt mit einfliessen.

Wen es interessiert wie sowas aussehen kann und welche positiven "Nebenwirkungen" ein solcher Garten für Kinder aber auch Lehrkräfte hat, googelt einfach mal "Natur-Elebnis-Schulhof".

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Aufnahme des Themas "Biodiversität / Umweltbildung" unbedingt mit in den Lehrplan einfliessen sollte. Darüberhinaus muss auch sichergestellt werden, dass die Theorie mit Praxis unterfüttert werden muss. Sonst nutzt es nichts.

5 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Umweltbildung

04.11.2018 19:29 WernerTischner Ist eine Ergänzung

Vielleicht sollte man jeden Kindergarten und auch Schule verpflichten einen Schulgarten zur Ernährungs- und Umweltbildung anzulegen. Insekten ist dabei nur ein Thema von vielen.

0 7 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Bildungsmaterialien/-aktionen der Umweltverbände berücksichtigen

06.11.2018 20:55 Carsten Ist eine Ergänzung

Es gibt schon diverse Materialien der Umwelt-/Naturschutzverbände, auf die zurückgegriffen werden könnte. Hinzu kommt Literatur zum Thema "Naturgarten", "Gärten für Schmetterlinge" etc. (z.B. von Reinhard Witt).

Erwachsenenbildung sollte auch das Thema Berufsbildung einschließen. Berufsgärtner legen z.T. private und öffentliche Grünflächen an. Daher sollte das Thema Biodiversität im Lehrplan verankert sein, also Kompetenzvermittlung zu einheimischen Insektenfutterpflanzen, der Anlage und Pflege von naturnahen Gärten etc.

1 4 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Biodiversität in die Ausbildung der GalaBauer integrieren

06.11.2018 21:10 Bknature Ist eine Ergänzung

Ich stimme Carsten vollkommen zu!

Das Thema "Biodiversität und Heimische Wildpflanzen" sollte in den Lehrplan der Galabauer und Gärtner usw. unbedingt einfliessen.

Sie haben eine Schlüsselrolle und sind Multiplikator für diese Themen.

Zum einen im Privatgartenbereich, aber auch bei der Umsetzung von Biodiversität im öffentlichen Grün und auf Firmengeländen.

Hier gibt es zwar schon die eine oder andere Weiterbildung zum Naturgärtner, dennoch sollte es Ziel sein, dies in die "normalen" Ausbildungen einfliessen zu lassen.

2 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützung + Ergänzung

Ausnahmegenehmigungen erleichtern

06.11.2018 22:15 AB_1 Unterstützung + Ergänzung

Oft kann eine aktive Beteiligung von der Gesellschaft an Insektenforschung daran scheitern, dass es mühsam ist, kurzfristig und flexibel Ausnahmegenehmigungen für den Fang von Insekten zu beantragen.  Citizen Science Projekte sind z.B. in anderen Ländern wie Dänemark viel einfacher durchzuführen, da es keiner aufwendigen Genehmigungen darf.  Auch im Bildungsbereich würde es sinnvoll sein, hier ein paar Fänge und auch das Anlegen von Sammlungen unkompliziert zu ermöglichen.

Man muß natürlich den Schutz von gefährdeten Arten berücksichtigen, aber sollte hier über eine Überarbeitung der Regelungen nachdenken.

 

0 1 Der Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Unterstützung + Ergänzung

Jeder Schule ihre/n Umweltpädagogen!

07.11.2018 21:10 Hilbeke Unterstützung + Ergänzung

Was sollen die Schulen denn ohne zusätzliches Personal noch alles leisten?

Und es gibt genügend Fachkräfte, die sich über endlich vernünftig bezahlte Arbeit freuen würden.

0 0 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht

Ist eine Ergänzung

Kinder müssen die Natur erleben. Bücher oder Videos sind der falsche Weg

07.11.2018 21:54 pratchett Ist eine Ergänzung

Ich erlebe immer wieder wie fasziniert und überrascht Kinder und Jugendliche sind wenn mann ihnen zeigt welche Lebewesen es in ihrer unmittelbaren Umgebung gibt und welche Verhaltensweisen sie zeigen. Jedesmal wenn ich Kinder durch mein Makroobjektiv schauen lassen ist der Effekt der Gleiche. Aber leider haben auch die meisten Lehrer nicht das notwendige Wissen. Nehmt den Lehrer die Bücher weg und zeigt Ihnen was es vor der Tür gibt und wie sie das den Kindern nahebringen können.

0 0 Kommentar gefällt mir 0 Kommentar gefällt mir nicht