Bürgerbeteiligung zum Aktionsprogramm Insektenschutz
Zurück zur letzten Ansicht

Praxisbezogen verträgliche Vorgehensweise zur Verbesserung der Biodiversität

11.10.2018 11:24 2. Lebensräume für Insekten in anderen Landschaftsbereichen wiederherstellen und vernetzen Loewe

Zunächst bitte  auf die Seite www.ivbzuuev.de gehen. Es ist die Seite des Imkerverein Berlin-Zehlendorf und Umgebung e.V.. Vieles aus der wirklich guten Rede von Frau Min. Schulze werden sie hier wiederfinden. Aber das wurde schon vor Jahren gesagt.

 

1. Sich mit Landwirten zu unterhalten, um sie von einer anderen Landwirtschaft zu überzeigen, wenn sie bis jetzt einen reinen Wirtschaftsbetrieb geführt haben wird nichts bringen.

2. Zuschüsse an den Verursacher der verlorenen Biodiversität müssen nicht ausgezahlt werden. Wer die Natur vernichtet hat, soll sie auch wieder in Ordnung bringen.

3. Da 2. wohl nicht funktioniert, müssen gezielt Anreize geschaffen werden, damit zunächst, die Imker wieder ein Interesse bekommen, ihre Bienenvölker aufzustellen.

4. Die Anreize werden zunächst in der Anpflanzung von Gehölzen gelingen. In der Hauptsache müssen Ahorn, Linden, Robinien gepflanzt werden. Es die entscheidenden Massentrachten.

5. Ist 4. erfolgt, müssen Kleingehölze (Hecken) gepflanzt werden mit einer Blütenfolge übers Jahr.

6. Ist 5. erfolgt, bilden sich automatisch Totholzbereiche und Platz für wilde Kräuter, wenn man sie lässt. Damit folgen den Honigbienen auch die anderen Bestäuber.

7. Im gleichen Zuge mit 5. sind kleine Feuchtbiotope anzulegen, wenn sie nicht vorhanden sind. Eine Honigbiene braucht so etwas im Umkreis von max. 1,0 km, die wilden Artgenossen fliegen nicht gerne weiter als 500 m.

8. Für die Gehölzauswahl Herr Lorberg der Fa. Lorberg und Herr Dr. K.Körber ansprec

0 Kommentare 4 stimme zu 0 enthalte mich 2 stimme nicht zu 24 Gelesen